Von einer Brustasymmetrie spricht man, wenn sich beide Brüste deutlich in Grösse, Form oder Lage unterscheiden. Leichte Unterschiede sind völlig normal; behandlungsrelevant wird eine Asymmetrie erst, wenn sie auffällt oder belastet.
Ursachen
Oft entwickeln sich die Brüste in der Pubertät unterschiedlich stark. Angeborene Fehlbildungen wie die tubuläre Brust oder eine Unterentwicklung des Brustmuskels können ebenfalls dahinterstehen. Später können Schwangerschaft, Stillen, Gewichtsveränderungen, Operationen oder Verletzungen Unterschiede verstärken.
Symptome
Sichtbar sind ungleiche Volumen, unterschiedlich hohe Unterbrustfalten, verschieden grosse oder hoch stehende Brustwarzenhöfe sowie Formunterschiede. Im Alltag zeigt sich das etwa daran, dass ein BH auf einer Seite nicht richtig sitzt. Viele Betroffene empfinden die Asymmetrie als psychisch belastend.
Behandlung
Die Behandlung richtet sich nach der Ursache. Möglich sind die Vergrösserung der kleineren Brust, die Verkleinerung der grösseren, eine Straffung oder eine Kombination. Kleinere Unterschiede lassen sich mit Eigenfett ausgleichen, siehe Brustvergrösserung mit Eigenfett. Eine vollkommene Symmetrie ist auch operativ nicht erreichbar.
Passende Behandlung in der Swiss Derma Clinic: Brustvergrösserung mit Implantaten
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