Plas­ti­sche Chirurgie

Plastische & Ästhetische Chirurgie in Zürich

Plas­ti­sche Chir­ur­gie ver­bin­det medi­zi­ni­sche Prä­zi­si­on mit einem kla­ren ästhe­ti­schen Anspruch – immer mit dem Ziel, Pro­por­tio­nen har­mo­nisch zu ver­bes­sern und Ergeb­nis­se natür­lich wir­ken zu las­sen. In der Swiss Der­ma Cli­nic bera­ten wir Sie indi­vi­du­ell, trans­pa­rent und auf Basis Ihrer Ana­to­mie, Ihrer Wün­sche und Ihrer Alltagssituation.

Unser Spek­trum umfasst unter ande­rem Brust­ver­grö­ße­rung, Brust­straf­fung, Augen­brau­en­lif­ting, Lid­s­traf­fung sowie Fett­ab­sau­gung zur geziel­ten Kör­per­for­mung. Ob mehr Fül­le, straf­fe­re Kon­tu­ren oder ein wache­rer Blick: Ent­schei­dend ist eine ehr­li­che Indi­ka­ti­ons­stel­lung, eine siche­re chir­ur­gi­sche Durch­füh­rung und eine Pla­nung, die zu Ihnen passt.

Behand­lun­gen im Überblick

Plastische Chirurgie in Zürich: Beratung, Eingriff, Nachsorge

Ein chir­ur­gi­scher Ein­griff ist eine Ent­schei­dung mit Vor­lauf. Zwi­schen dem ers­ten Gedan­ken und dem Ope­ra­ti­ons­tag lie­gen Bera­tung, Bedenk­zeit, Abklä­rung und Pla­nung – und jeder die­ser Schrit­te hat einen Zweck. Wir neh­men uns die­se Zeit bewusst, weil zufrie­de­ne Ergeb­nis­se fast immer auf einer rea­lis­ti­schen Erwar­tung beru­hen und nicht auf einer schnel­len Terminvergabe.

Der Weg zum Eingriff

Im Erst­ge­spräch klä­ren wir drei Fra­gen: Was stört Sie kon­kret, was ist ana­to­misch mach­bar und ist die Ope­ra­ti­on dafür über­haupt der rich­ti­ge Weg. Dazu gehö­ren die Unter­su­chung, das Bespre­chen der Tech­nik samt Alter­na­ti­ven sowie eine offe­ne Auf­klä­rung über Risi­ken, Nar­ben­ver­lauf und Hei­lungs­zeit. Sie erhal­ten eine schrift­li­che Kos­ten­auf­stel­lung und danach aus­rei­chend Bedenk­zeit. Vor dem Ein­griff fol­gen die Vor­un­ter­su­chung und, wo nötig, die Abklä­rung mit dem Anästhesieteam.

Unser operatives Spektrum

Narkose und Operationstag

Klei­ne­re Ein­grif­fe füh­ren wir ambu­lant in ört­li­cher Betäu­bung durch, grös­se­re in Voll­nar­ko­se oder Däm­mer­schlaf. Wel­che Form infra­ge kommt, hängt vom Ein­griff, Ihrer Vor­ge­schich­te und Ihren Medi­ka­men­ten ab und wird im Anäs­the­sie­ge­spräch fest­ge­legt. Für den Ope­ra­ti­ons­tag gilt: nüch­tern erschei­nen, beque­me Klei­dung, kein Schmuck, kei­ne Kon­takt­lin­sen – und eine Begleit­per­son für den Heim­weg, wenn eine Nar­ko­se im Spiel war.

Heilung und Nachsorge

Die Nach­sor­ge ist kein Anhäng­sel, son­dern Teil des Ergeb­nis­ses. Schwel­lun­gen und Blut­ergüs­se gehö­ren zum nor­ma­len Ver­lauf und bil­den sich über Wochen zurück; bei Brust- und Kör­per­ein­grif­fen tra­gen Sie in der Regel meh­re­re Wochen Kom­pres­si­on. Das end­gül­ti­ge Ergeb­nis zeigt sich je nach Ein­griff erst nach drei bis zwölf Mona­ten, weil sich Gewe­be setzt und Nar­ben aus­rei­fen. Zu den Kon­troll­ter­mi­nen gehö­ren Faden­ent­fer­nung, Wund­be­ur­tei­lung und die Anlei­tung zur Narbenpflege.

Wann der nicht-operative Weg der bessere ist

Nicht jedes Anlie­gen braucht eine Ope­ra­ti­on. Bei leich­ter Erschlaf­fung, begin­nen­den Kon­tur­ver­lus­ten oder einem Wunsch nach dezen­ter Ver­än­de­rung errei­chen wir mit Sof­wa­ve, Faden­lif­ting, Fil­ler oder einer Nasen­kor­rek­tur ohne OP oft ein pas­sen­des Ergeb­nis – ohne Nar­ko­se und ohne Aus­fall­zeit. Eben­so ehr­lich gehört gesagt: Wo Haut deut­lich über­schüs­sig ist, bringt kein nicht-inva­si­ves Ver­fah­ren die­sel­be Straf­fung wie ein Ein­griff. Die­se Gren­ze benen­nen wir im Gespräch klar.

Kosten und Kostenübernahme

Rein ästhe­tisch begrün­de­te Ein­grif­fe sind Selbst­zah­ler­leis­tun­gen. Besteht dage­gen eine medi­zi­ni­sche Indi­ka­ti­on – etwa Beschwer­den durch sehr gros­se Brüs­te, eine aus­ge­präg­te Gynä­ko­mastie, ein Lipö­dem oder ein Gesichts­feld­aus­fall durch Schlupf­li­der – kann eine Kos­ten­be­tei­li­gung der Ver­si­che­rung mög­lich sein. Das setzt eine Beur­tei­lung und ein Gesuch vor der Ope­ra­ti­on vor­aus; wir unter­stüt­zen Sie bei der Doku­men­ta­ti­on. Eine ers­te Ori­en­tie­rung fin­den Sie unter Prei­se & Gut­schei­ne, ein Bera­tungs­ter­min lässt sich über die Online-Ter­min­bu­chung vereinbaren.

Häufige Fragen

Wie läuft das Erst­ge­spräch ab?

Wir begin­nen mit Ihrem Anlie­gen und Ihrer medi­zi­ni­schen Vor­ge­schich­te, unter­su­chen anschlies­send das betrof­fe­ne Are­al und bespre­chen die mög­li­chen Tech­ni­ken samt Alter­na­ti­ven. Sie erfah­ren, was rea­lis­tisch erreich­bar ist, wo die Nar­ben ver­lau­fen und mit wel­cher Hei­lungs­zeit zu rech­nen ist. Am Ende erhal­ten Sie eine schrift­li­che Kos­ten­auf­stel­lung. Ein Ent­scheid am sel­ben Tag wird nicht erwartet.

Wird ambu­lant oder sta­tio­när operiert?

Das hängt vom Ein­griff ab. Klei­ne­re Ope­ra­tio­nen in ört­li­cher Betäu­bung erfol­gen ambu­lant, Sie gehen am sel­ben Tag nach Hau­se. Grös­se­re Ein­grif­fe in Voll­nar­ko­se kön­nen eine Über­nach­tung sinn­voll machen, damit Kreis­lauf und Schmerz­the­ra­pie über­wacht sind. Wir legen das vor­her gemein­sam fest, damit Sie Betreu­ung und Arbeits­aus­fall pla­nen können.

Wie lan­ge bin ich nach dem Ein­griff nicht arbeitsfähig?

Als gro­be Ori­en­tie­rung: nach klei­ne­ren Ein­grif­fen weni­ge Tage, nach Lid­s­traf­fung etwa sie­ben bis zehn Tage, nach Brust- oder Kör­per­ein­grif­fen zwei bis drei Wochen für sit­zen­de Tätig­kei­ten und län­ger bei kör­per­li­cher Arbeit. Sport ist meist erst nach vier bis sechs Wochen wie­der mög­lich. Den indi­vi­du­el­len Zeit­rah­men nen­nen wir Ihnen im Beratungsgespräch.

Blei­ben Nar­ben sichtbar?

Jeder Schnitt hin­ter­lässt eine Nar­be – die Fra­ge ist, wo sie liegt und wie sie aus­reift. Wir legen Schnit­te so, dass sie in natür­li­chen Fal­ten, an der Brust­um­schlag­fal­te oder im Haar­an­satz ver­schwin­den. Fri­sche Nar­ben sind zunächst rot und fest und ver­blas­sen über sechs bis zwölf Mona­te. Kon­se­quen­te Nar­ben­pfle­ge und Licht­schutz beein­flus­sen das Ergeb­nis deutlich.

Über­nimmt die Kran­ken­kas­se einen Eingriff?

Bei rein ästhe­ti­scher Moti­va­ti­on nicht. Liegt eine medi­zi­ni­sche Indi­ka­ti­on vor – etwa Rücken- und Nacken­be­schwer­den bei sehr gros­sen Brüs­ten, ein Lipö­dem, eine aus­ge­präg­te Gynä­ko­mastie oder ein Gesichts­feld­aus­fall durch Schlupf­li­der – ist eine Kos­ten­be­tei­li­gung mög­lich. Dafür braucht es eine ärzt­li­che Beur­tei­lung und ein Kos­ten­gut­spra­che­ge­such vor dem Eingriff.

Ab wel­chem Alter ist ein Ein­griff möglich?

In der Regel ab Voll­jäh­rig­keit und abge­schlos­se­nem Wachs­tum. Bei Min­der­jäh­ri­gen kom­men Ein­grif­fe nur in Aus­nah­me­fäl­len und mit Zustim­mung der Sor­ge­be­rech­tig­ten infra­ge, etwa bei abste­hen­den Ohren mit erheb­li­cher Belas­tung. Nach oben gibt es kei­ne fes­te Gren­ze; ent­schei­dend sind All­ge­mein­zu­stand und Vor­er­kran­kun­gen, nicht das Alter.

Wel­che Risi­ken gibt es?

Jede Ope­ra­ti­on bringt all­ge­mei­ne Risi­ken mit sich: Nach­blu­tung, Infek­ti­on, Wund­hei­lungs­stö­rung, Gefühls­ver­än­de­run­gen im Nar­ben­be­reich, Throm­bo­se sowie Risi­ken der Nar­ko­se. Dazu kom­men ein­griffs­spe­zi­fi­sche Punk­te wie Asym­me­trien oder Kap­sel­bil­dung bei Implan­ta­ten. Rau­chen erhöht das Risi­ko für Wund­hei­lungs­stö­run­gen deut­lich, wes­halb wir eine Pau­se vor und nach dem Ein­griff emp­feh­len. Wir klä­ren Sie dar­über vor der Ein­wil­li­gung aus­führ­lich auf.

Wie lan­ge dau­ert es bis zum Operationstermin?

Zwi­schen Erst­ge­spräch und Ein­griff lie­gen in der Regel meh­re­re Wochen. Die­se Zeit brau­chen Bedenk­frist, Vor­un­ter­su­chung, Anäs­the­sie­ab­klä­rung und – falls eine Kos­ten­über­nah­me geprüft wird – die Ant­wort der Ver­si­che­rung. Ver­ein­ba­ren Sie den Bera­tungs­ter­min daher früh, wenn Sie einen bestimm­ten Zeit­raum im Blick haben.

Jetzt anrufen
WhatsApp schreiben
Mail verfassen
Bleiben Sie immer up-to-date!

Melden Sie sich zu unserem Newsletter an und erhalten Sie regelmäßig dermatologische Tipps, Hautpflege-Empfehlungen und exklusive Beauty-Inspirationen von unserer Dermatologin Lia Georgouli direkt in Ihr Postfach.

Online
buchen