SMAS-Lifting

Das SMAS-Lif­ting ist eine Face­lift-Tech­nik, bei der neben der Haut auch das SMAS gestrafft wird. SMAS steht für „super­fi­zi­el­les mus­ku­lo­a­po­n­eu­ro­ti­sches Sys­tem“ – eine Schicht aus Mus­keln und Bin­de­ge­we­be, die das Gesicht wie ein Netz trägt.

Anwen­dung

Weil die Straf­fung in die­ser tra­gen­den Schicht erfolgt, muss die Haut selbst kaum unter Zug gesetzt wer­den. Das beugt einem gespann­ten, „ope­rier­ten“ Aus­se­hen vor und sorgt für ein län­ger anhal­ten­des Ergeb­nis. Das SMAS wird dafür gerafft, gefal­tet oder teil­wei­se ent­fernt und neu fixiert. Gemil­dert wer­den vor allem Hän­ge­bäck­chen, ver­tief­te Naso­la­bi­al­fal­ten und eine unschar­fe Kieferlinie.

Gut zu wissen

Das SMAS-Lif­ting ist heu­te Stan­dard vie­ler Face­lif­ts. Davon abzu­gren­zen ist das Deep-Pla­ne-Face­lift, bei dem unter dem SMAS prä­pa­riert wird. Aus­fall­zeit und Risi­ken ent­spre­chen denen eines klas­si­schen Face­lif­ts. Nicht zu ver­wech­seln mit dem Ultra­schall-Lif­ting, das das SMAS ohne Schnitt nur mit Wär­me anspricht.

Pas­sen­de Behand­lung in der Swiss Der­ma Cli­nic: Face­lift Alternativen

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